Bericht über einen Vortrag auf der Klausurtagung der Bundeszahnärztekammer im Juni 2013

 

Handlungsoptionen zur Verbesserung der Repräsentanz von Frauen in Kammergremien? Ein Beitrag zur tatsächlichen Gleichstellung in den Gremien der Berufskammern

In dem üblicherweise sehr ausführlichen “Bericht des Präsidenten” an die Delegiertenversammlung vom 19.09.2013 finden sich hierzu keine Ausführungen.

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Wenn Sie gerade Langeweile haben..

..und sich mal einen genialen Erguß des Propaganda-Chef´s des Berliner Verbandes in der Manier eines berufspolitiscehn Overkills antun wollen, dann klicken Sie hier. Aber Vorsicht – in Bezug auf Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie nicht uns, sondern den Arzt vom Kollegen K. oder seinen Apotheker.

Der Autor dieser poetischen Kostbarkeit ist Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Zahnärzte von Berlin (VdZvB). Zusammen mit dem FVdZ (LV Berlin) besetzt dieser Berufsverband seit Jahren  die wichtigsten Vorstandsposten in den drei zahnärztlichen Körperschaften( KZVZahnärztekammer, Versorgungswerk) der Berliner Zahnärzte.  U. a. aufgrund bemerkenswerter Wahlergebnisse ist kurzfristig auch keine Änderung zu erwarten.

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Versorgungswerk: Rechtsunsicherheit bleibt bis auf Weiteres bestehen

Nach Abschluss der Vertreterversammlung des Versorgungswerkes der Zahnärztekammer Berlin am 30.11.2013 ist deutlich geworden, dass weiterhin kein vorrangiges Interesse daran besteht, eine zeitnahe und einvernehmliche Lösung des Problems der fehlenden Legitimation der Brandenburg Vertreter für ihr Amt in der Vertreterversammlung des Versorgungswerkes der Zahnärztekammer Berlin zu erreichen. Vermittelte die Darstellung von drei „Handlungsvarianten“ durch den Präsidenten der Landeszahnärztekammer Brandenburg zunächst noch die Einsicht in einen scheinbaren Handlungsbedarf, so machte seine Verortung der Verantwortung für die aufgetretene Problematik beim Berliner Senat bzw. bei der Zahnärztekammer Berlin erneut deutlich, dass eine schnell umzusetzende Korrektur der Legitimationsdefizite durch Nachwahlen (gar) nicht angestrebt wird.

Eine Änderung des Berliner Kammergesetz ist auf absehbare Zeit nicht zu erwarten.

Darüber hinaus wirkt es weiterhin verstörend, dass das Versorgungswerk, und praktisch auch die beteiligten Kammern, es abgelehnt haben, dem von Versorgungswerk konsultierten Rechtsanwalt nach Vorlage seiner Stellungnahme nicht auch noch die von der UNION 2012 gestellten Ergänzungsfragen zur Beantwortung vorzulegen.

Dr. H. Dohmeier-de Haan
Mitglied der Vertreterversammlung
des Versorgungswerkes der Zahnärztekammer Berlin

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Union 2012 und Fraktion Gesundheit verlassen geschlossen die DV und setzten damit ein Zeichen gegen eine rückwirkende Einführung von Übergangsgeldern

2013-11-27 Pressemitteilung Kammerpraesident Dr. Schmiedel laesst die Maske fallen

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FVDZ: Neuer Bundesvorstand ist gewählt

“Die Landesverbände Berlin, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein sind nicht (mehr) auf der Führungsebene des Verbandes repräsentiert.”

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Ohne demokratische Legitimation ?

Nachdem wiederholte Bitten der IUZB um Einsichtnahme in das Sitzungsprotokoll  der Landeszahnärztekammer Brandenburg, in dem die Wahl der Brandenburger Vertreter im Versorgungswerk der Zahnärzte von Berlin dokumentiert ist, vom Vorstandsvorsitzenden des Landeszahnärztekammer Brandenburg unbeantwortet blieben , haben sich die Vertreter der Union 2012 an den Geschäftsführer des Versorgungswerkes  gewandt und um Aufklärung gebeten.

lesen Sie hierzu den Artikel:

VZB: Weshalb gilt für die drei Brandenburger Vertreter ein „Dauer-Wahl-Abo”?

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