Ein Kammerpräsident aus Brandenburg

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Der Kammerpräsident von Brandenburg, Herr Herbert, hat meinen Artkel “So sollte es nicht weitergehen” vom 23. November 2012 auf der Internetseite der IUZB kommentiert. Daraus entwickelte sich ein Schriftwechsel, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte:

“7 comments to So sollte es nicht weitergehen

Jürgen Herbert ?25. November 2012 at 19:07 ?

Ein Glück , dass dieser Schwachsinn keine weite Verbreitung erfährt. Es ist ja nur knapp aber schön demagogisch an der Wahrheit vorbei , in der Hoffnung dass der “dumme” Leser darauf reinfällt. Ansonsten hätte man das wort direkt ja erläutern können . Oder wissen Sie es nicht besser Herr Dohmeier ?? … Tja kann ja vieleicht auch sein. Oder Ihr Prozess gegen das Versorgungswerk frisst alle ihre Zeit .?

Radieschen ?26. November 2012 at 14:04 ?
@ Jürgen Herbert?
Viel Glück mit Ihren Fonds. Hoffen wir mal, dass Sie das richtige Los gezogen haben! Notfalls eben noch ein paar Lose nachkaufen, damit für das “dumme” Mitglied der Einstandswert wieder stimmt. ?

Jürgen Herbert ?27. November 2012 at 00:05 ?
Hallo Radieschen DdH ! Trotzdem ist absichtlich knapp an der Wahrheit vorbei immer noch Volksverdummung . Aber vieleicht wissens es die anderen ja sogar besser und haben die Berichte aus dem VW gelesen.?Würden Sie mir eigentlich zustimmen, dass Sie (bewusst großgeschrieben)eine der Ursachen des Übergangs von direkter zu indirekter Immoverwaltung sind ???

Radieschen ?28. November 2012 at 00:07 ?
@ Jürgen Herbert?
Ich bin nicht DdH. Aber wenn Sie mit ihm direkt schreibseln wollen, er hat doch ne eigene Seite.?Die Berichte aus dem VW? Welche denn? Die, die rechtzeitig zur Wahl abgesetzt wurden und jetzt beim Berliner Verband auf der Webseite stehen? ?Wissen Sie, Kollege Herbert. Von Ihnen wünsche ich mir, dass Sie sich dafür einsetzten, dass alle Listen auch in den beiden Ausschüssen vertreten sind. Dafür stehen Sie aber leider nicht.?

Jürgen Herbert ?28. November 2012 at 11:19 ?
Hallo Radieschen DdH ! Das ist eben der Unterschied zwischen uns. Ich bin mit offenem Visier unterwegs Sie nicht. Und deswegen kommen sie auch nicht überall hin, ich mag keine Maulwürfe…. Radieschen ess ich übrigens lieber, als mit ihnen zu rede; soweit bin ich noch nicht.?Schönen Donnerstag?

Radieschen ?28. November 2012 at 18:10 ?@ Jürgen Herbert?

Sind Sie es wirklich? Ihre Kommentare erinnern mich an die Artikel des Kollegen Kopp.?

Dr. H. Dohmeier-de Haan ?29. November 2012 at 07:59

Liebes Radieschen, das geht mir auch so..! Der eine macht mich zum Mehlwurm, der andere zum Maulwurf! Wie entzückend und originell….?

Herzlichen Gruß?

Dr.H. Dohmeier-de Haan?”

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Urteilen Sie selbst!

War es nicht ausgesprochen dumm von mir, keine Provision dafür zu verlangen, dass ich “eine der Ursachen des Übergangs von direkter zu indirekter Immoverwaltung” war?

Warum der “dumme” Leser den Unterschied zwischen “direkt” und “indirekt” nicht kennen soll, wo selbst der Kammerpräsident von Brandenburg ihn doch nachweislich kennt, sollten Sie Herrn Herbert selber fragen.

Aber Vorsicht: Er glaubt ja nur, was er glauben will, selbst wenn andere als ich ihn darauf hinweisen, das er sich täuscht!

Drum: Lassen Sie sich nicht von ihm täuschen!

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Ihr Dr.H. Dohmeier-de Haan

2 Kommentare

  1. Jürgen Herbert says:

    Hallo Herr Kollege Dohmeier,
    schön dass Sie das zusammengefasst haben. Sie haben allerdings den Ausgangspunkt (So sollte es nicht weitergehen ) vergessen und damit den Ausgangspunkt vergessen. Sehr gut finde ich , dass Sie jetzt zu Radieschen stehen.
    -Der Kammerpräsident von Brandenburg, Herr Herbert, hat meinen Artkel “So sollte es nicht weitergehen” vom 23. November 2012 auf der Internetseite der IUZB kommentiert.-
    Nun haben ich es auch von Ihnen schriftlich, oder war das ein Versehen ????
    Schönen Sonntag auch

  2. Jürgen Herbert says:

    Jo jo…

    Der Kammerpräsident von Brandenburg, Herr Herbert, hat meinen Artkel “So sollte es nicht weitergehen” vom 23. November 2012 auf der Internetseite der IUZB kommentiert.
    Drum: Lassen Sie sich nicht von ihm täuschen!

    Mit freundlichen kollegialen Grüßen

    Ihr Dr.H. Dohmeier-de Haan

    ps.

    Hallo Herr Gerber

    am beste stellen sie Ihre Seite so ein , dass man sie gar nicht mehr sieht…

    Tschüss

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