Beiträge vom April, 2008

In der Sache KZV Berlin / DER TAGESSPIEGEL

Saturday, 19. April 2008 7:42

http://www.gerber-beratung.de/denkmodelle/?p=216

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Aktion Blei-Freier Verband: FVDZ wirft Ballast ab…. vergeblich ! Freier Verband im Freien Fall…

Saturday, 12. April 2008 17:20

http://www.zzb-online.de/service/oav10/artikel.asp?lnr=284

http://dentalife.wordpress.com/2008/04/05/freier-verband-im-freien-fall/

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Toll was man so in der TAZ lesen kann…..Vielen Dank Herr Kollege …

Saturday, 12. April 2008 14:04

Bild

gefunden in Berlin aktuell FVDZ Berlin

Liebe Kollegen vom Freien Verband Deutscher Zahnärzte Regionalverband Berlin, kennen Sie auch die Fortsetzung des wunderschönen Gedichtes ?

Hier ein weiterer Vers:

(…)

Gott gab uns nur einen Mund,
weil zwei Mäuler ungesund.
Mit dem einen Maule schon
schwätzt zu viel der Erdensohn.
Wenn er doppelmäulig wär,
fräß und lög er auch noch mehr.
Hat er jetzt das Maul voll Brei,
muß er schweigen unterdessen,
hätt er aber Mäuler zwei,
löge er sogar beim Fressen.(…)

Mit besten Grüßen H. Dohmeier-de Haan

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Zwei “Informationen”

Monday, 7. April 2008 23:31

MBZ 04/2008

Der Kommentar
Nachtnotfalldienst im Klinikum Vivantes am Friedrichshain – Sicherstellungsauftrag der KZV

Nach dem von einigen Kollegen lancierten Artikel im “Tagesspiegel” vom 03. März 2008 werden wir, der Vorstand der KZV Berlin, immer wieder gefragt, wo unsere Gegendarstellung bleibt.
Wir haben aber schon im Rundschreiben Nr. 1/08 zu diesen Vorwürfen Stellung bezogen, und ich denke, dass die allermeisten von Ihnen die Nase voll haben von diesen Dingen.

Ein Punkt aus diesem Artikel bedarf aber der Kommentierung:
Mir ist völlig unverständlich, mit welcher Ignoranz von einigen Kollegen der Nachtnotfalldienst im Klinikum Vivantes Friedrichshain dem Vorstand der KZV Berlin als Begünstigung eines Kollegen vorgeworfen wird. Der Nachtnotfalldienst diesem Krankenhaus besteht seit mehr als 30 Jahren. Nach der Wende wurde er im Rahmen einer “Ermächtigung für eine zahnärztliche Einrichtung in einem Krankenhaus” weitergeführt – einer Ermächtigung, die vom Zulassungsausschuss, nie aber durch einen Vorstand dieser KZV ausgesprochen wurde!

Seitdem sind wir der vierte Vorstand und die Ermächtigung wurde nach wie vor vom Zulassungsausschuss erteilt und zwar alle zwei Jahre aufs Neue. Einem Ausschuss, der paritätisch besetzt ist mit Zahnärzten, die von der VV gewählt werden sowie Vertretern der Krankenkassen. Der Vorstand der KZV Berlin hat keinen Einfluss auf diese Entscheidungen, kann und darf dies auch gar nicht!
Wir sind allerdings froh, dass es einen solchen Nachtnotfalldienst nicht nur an der Zahnklinik Sud sondern auch in Friedrichshain gibt. Im Rahmen unseres Sicherstellungsauftrages wäre für eine Stadt von der Größe Berlins ein Nachtnotdienst zu wenig!
Insofern ist es für uns absolut unverständlich, wie diese Einrichtung beschädigt und kaputt gemacht werden soll. Das dient weder den Interessen der KZV noch denen der Kollegenschaft !

Dr. Jörg-Peter Husemann

Tagesspiegel vom 07.04.2008

Senat prüft Ärzteverband

Verdacht falscher Abrechnung beim Nachtnotdienst

Die Gesundheitsverwaltung des Senats hat gegen die Kassenzahnärztliche Vereinigung (KZV) in Berlin eine aufsichtsrechtliche Prüfung eingeleitet. Das bestätigte eine Sprecherin der Verwaltung auf Anfrage. Geklärt werden soll die Frage, ob der Pressesprecher des Verbands, Jörg Meyer, der im Krankenhaus am Friedrichshain auch den zahnärztlichen Nachtnotdienst betreibt, Leistungen falsch abgerechnet hat. Voraussichtlich wird der behördliche Prüfdienst heute Einsicht in die Akten nehmen und Vertreter des KZV-Vorstands befragen. Mit angestoßen wurde die Untersuchung durch einen Bericht des Tagesspiegel.

Als zugelassener Zahnarzt praktiziert Meyer als Mieter in den Räumen des landeseigenen Vivantes-Krankenhauses, das über keine eigene Zahnklinik verfügt. Darüber hinaus leitet er die Notversorgung zwischen 20 Uhr und 2 Uhr nachts. Trotz drängender Nachfragen der Senatsverwaltung wurde der Verdacht, Meyer rechne beim Notdienst über das ihm zustehende Budget hinaus ab, bisher nicht ausgeräumt. Zentraler Streitpunkt ist ein eigenes Abrechnungskonto für den Nachtdienst, von dem die Gesundheitsbehörde wissen will, „wer der Kontoinhaber ist“. Das Krankenhaus oder Meyer?

Nach bisheriger Darstellung des Vorstands der KZV, deren Aufgabe die Abrechnung zwischen Ärzten und Krankenkassen ist, handelt es sich um ein Konto des Klinikums am Friedrichshain, das den Notfalldienst – als dazu ermächtigte Institution – selbst abrechnet. Dann wäre alles in Ordnung. Aber das Klinikum dementierte mehrfach, abrechnende Stelle zu sein. Zuletzt in der Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der Grünen-Abgeordneten Heidi Kosche.

Dadurch verstärkte sich der Verdacht, der verbandsintern und in der Senatsverwaltung gehegt wird, dass Meyer selbst über die beträchtlichen Einnahmen aus dem zweiten Konto verfügt – und auf diese Weise die Begrenzungen seines Zahnarztbudgets umgeht. Denn Einnahmen über das Kassenbudget hinaus werden normalerweise empfindlich gekappt. Auf entsprechende Anfragen des Tagesspiegels hat der KZV-Vorstand, dessen Sprecher Meyer ist, seit fünf Tagen nicht reagiert.

Zwei Berufskollegen haben Strafanzeige gegen Meyer und den hauptamtlichen KZV-Vorstand wegen des Verdachts des Betruges und der Untreue erhoben. „Wir behalten uns auch eine Schadensersatzklage vor“, sagte deren Anwalt Uwe Jahn. Weitere Ermittlungen gegen Vorstandsmitglieder wegen des Verdachts, Sitzungsgelder und Spesen falsch abgerechnet zu haben, stehen möglicherweise vor dem Abschluss. KZV-intern werden gegenüber dem Vorstand bereits Rücktrittsforderungen laut. za

Thema: Allgemein | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Offener Brief an den Vizepräsidenten der Zahnärztekammer Berlin

Friday, 4. April 2008 0:39

Frank Bloch
Zahnarzt
Berlin, den 03.04.2008

Offener Brief an den Vizepräsidenten der Zahnärztekammer Berlin

Zahnärztekammer Berlin
Dipl.-Stom. Karsten Geist
Stallstr. 1

10585 Berlin

Verehrter Kollege Geist,

mit großem Interesse habe ich Ihre Kommentare zu den gerade als unrechtmäßig erklärten Berliner Zahnarztkammerwahlen lesen dürfen. Hegten Sie in der ersten Folge dieser spannenden Miniserie offenkundig noch die Hoffnung, dass deutsche Gerichte Ihre verquasten Argumentationsspiralen nachvollziehen könnten, setzte sich in der klimaxartigen zweiten Folge doch eine gerüttelt Maß an Niedergeschlagenheit durch. Anscheinend folgte die deutsche Jurisprudenz nicht Ihrer Einschätzung, dass es sich bei der dilettantischen Wahldurchführung um ein rechtmäßiges Procedere gehandelt hat, sondern um genau den undemokratischen Schmäh einer machtbesessenen, vorgeblichen Zahnarztelite.

Woran ich mich besonders bei Ihren „Geist-reichen“ Ausführungen erfreut habe, ist Ihr wenig ausgeprägtes Demokratieverständnis. Zum Wesen einer Demokratie gehört nun einmal, ob Sie es nun mögen oder nicht, eine Opposition. Des weiteren, Kollege Geist, sind Regeln dazu da, dass sie befolgt werden. Asche über das Haupt des nun ehemaligen Kammervorstandes (ich jedenfalls habe in der gültigen Satzung keinerlei Legitimation für Ihr weiteres Verbleiben als Vorstand finden können), da Mitglieder der Delegiertenversammlung erst deutsche Gerichte anrufen mussten, um die Einhaltung dieser Regeln zu gewährleisten. Die nun zusätzlich entstehenden Kosten hätten sich erheblich reduziert, wenn Sie und Ihre Vorstandskollegen sofort eingegriffen hätten, als Ihnen die Unregelmäßigkeit der Wahl bekannt gemacht wurde.

Ihren Hinweis, alle Kolleginnen und Kollegen mögen sich die Protokolle der Delegiertenversammlungen durchlesen, kann ich nur unterstützen. Eine Blockierung der Kammerarbeit kann ich dort nirgendwo erkennen. Der Wahlkampf ist eröffnet und alle Berliner Kolleginnen und Kollegen haben nun erneut die Gelegenheit zu wählen zwischen einem vermeintlich amtierenden Vorstand, der von deutschen Gerichten in seine Grenzen verwiesen werden musste, oder einem dringend erforderlichen Wechsel.

Mit kollegialem Gruß

Frank Bloch

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KZV Berlin: Aufsichtsbehörde ermahnt Vorstand zu mehr Sachlichkeit

Friday, 4. April 2008 0:37

http://www.gerber-beratung.de/denkmodelle/?p=199

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