Bei der Kammerwahl die LISTE 1

Union 2012

Union 2012

 

Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

wie Sie sicherlich wissen, stehen in der Zeit vom 15. bis 29. November 2012 die Neuwahlen zur Delegiertenversammlung der Zahnärztekammer Berlin an. Mit der Wahl der Delegierten der Berliner Zahnärztekammer entscheiden wir nicht nur über die Zusammensetzung des neuen Kammervorstandes, gleichzeitig treffen wir damit auch wichtige Entscheidungen über die weitere Zukunft unseres Versorgungswerkes. Um in beiden Körperschaften wirklich etwas bewegen zu können, macht es aus unserer Sicht Sinn, vernünftige Synergien zu nutzen. Aus diesem Grunde haben wir Kolleginnen und Kollegen der Iniative Unabhängige Zahnärzte Berlin (IUZB), des BUZ (Berlins unabhängige Zahnärzte) der Gemeinsam praktizierenden Zahnärzte in Berlin  (GpZ) und dem Deutschen Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) unsere  Kräfte und Möglichkeiten gebündelt und die Union 2012 gegründet. Getreu dem Motto, “auf zu gemeinsamen Zielen” und “jeder Weg beginnt immer mit einem ersten Schritt“,wollen wir diesen ersten Schritt nun gemeinsam gehen, gemeinsam für Berlins Zahnärzteschaft!

Union 2012

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Pressemitteilung des DAZ zur Nürnberger Erklärung auf dem Ärztetag 2012

nachdem seit dem Ende des 3. Reiches viele Jahrzehnte ins Land gegangen und die an den damaligen Ereignissen aktiv Beteiligten längst aus ihren Funktionen ausgeschieden sind, haben zahlreiche Institutionen und Unternehmen Anstrengungen unternommen, die evt. Beteiligung der eigenen Organisation bzw. eigener Vorgänger an nationalsozialistischen Unrechtstaten aufzuklären. Die Deutsche Ärzteschaft hat zuletzt bei Ihrem Ärztetag 2012 das Thema aufgegriffen und sich in ihrer „Nürnberger Erklärung“ für durch Ärzte begangene Verbrechen gegenüber den Opfern und ihren Nachkommen entschuldigt.

Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ), ein zahnärztlicher Berufsverband, regt an, dem Beispiel der Ärzte zu folgen.

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Gier frißt Hirn oder …..

wie das Amt zur Beute wird

oder

unten schuften, oben kassieren

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Widmann-Mauz kündigt Schritt zur Substitution an

BERLIN (af). Eine mittelfristige Substitution ärztlicher Leistungen durch Pflegekräfte hat die parlamentarische Staatssekretärin im Gesundheitsministerium Annette Widmann-Mauz angekündigt. Mit diesem Thema betrete Deutschland Neuland.

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Donnerwetter: Die Boygroup macht auf kämpferisch

KBV-Gehälter: Bahr pocht auf Absenkung

BERLIN (dpa). Im Streit um das Gehalt von KBV-Chef Andreas Köhler hat Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) der Kassenärztlichen Bundesvereinigung einem Zeitungsbericht zufolge eine Frist gesetzt.

Hinter dem Streit steckt auch die Sorge der Landesfürsten der Ärzteschaft, auch ihnen könnte es ans Geld gehen, wenn es ganz oben weniger wird. Auch bei den regionalen Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) sind Bezüge von weit über 200.000 keine Seltenheit.

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Versorgungsstrukturgesetz vom Bundesrat beschlossen

Reform des vertragszahnärztlichen Vergütungssystems

• Der Vorrang des Grundsatzes der Beitragssatzstabilität und die strikte Anbindung an die Grundlohnsummenentwicklungbei der Anpassung der Gesamtvergütungen werden aufgegeben.
• Den regionalen Vertragspartnern werden größere Verhandlungsspielräume für die Vereinbarungen der Gesamtvergütungen eröffnet. Es werden neue Kriterien vorgegeben, um bedarfsgerechte und den morbiditätsbedingten Leistungsbedarf widerspiegelnde Vergütungen zu ermöglichen.
• Durch die einmalige Ermittlung durchschnittlicher Punktwerte
und Berücksichtigung dieser Werte als Ausgangsbasis bei Vergütungsvereinbarungen werden Belastungsunterschiede zwischen den Krankenkassen beseitigt und Chancengleichheit im Wettbewerb hergestellt.
• Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen erhalten die alleinige Verantwortung für die Honorarverteilung. Bei der Verteilung der Gesamtvergütung ist ein Honorarverteilungsmaßstab anzuwenden, der von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung im Benehmen mit den Krankenkassen festgesetzt wird.

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