Beitrags-Archiv für die Kategory 'KZV Wahl 2010'

namedropping als Wahlwerbung in eigener Sache

Sunday, 22. August 2010 22:35

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie ein Schreiben des Wahlauschusses, dass  von den Listenführern der “Liste Husemann und Pochhammer für den Verband der Zahnärzte von Berlin “ als “Sonderrundschreiben” des KZV Vorstandes an alle wahlberechtigten Mitglieder der KZV Berlin versandt worden ist. Dies ist  kein faires, die demokratischen Spielregeln respektierendes Verhalten. Als  hauptamtliche Vorstandsmitglieder und gleichzeitige Kandidaten für die Wahl zur Vertreterversammlung, haben sich die Kollegen Pochhammer und Husemann aus der Wahlabwicklung und den Wahlinformationen des Wahlausschusses vollständig herauszuhalten.  Wenn überhaupt, wäre es möglicherweise vertretbar gewesen, dass die Vorsitzende  der Vertreterversammlung ein Begleitschreiben mit einem Aufruf zur regen Wahlbeteiligung beigelegt hätte.

Helmut Dohmeier-de Haan

“namedropping” ( Wikipedia) :
In Bezug auf Marketingaktivitäten bezeichnet der Begriff den Vorgang, den Namen des Produktes, der Marke oder des Unternehmens bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit zu erwähnen, um deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Gemeint ist aber auch, ein Produkt mit einer bestimmten Person oder Marke in Verbindung zu setzen, um den Bekanntheitswert des Produktes zu erhöhen. Die Prominenz der Person oder Marke soll dabei signalisieren, dass das Produkt besonders attraktiv oder wichtig ist.

Sonderrundschreiben des Vorstandes der KZV Berlin

Thema: Allgemein, KZV, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Wahl 2010: Die KZV – Wir haben nichts Besseres

Sunday, 22. August 2010 20:05

Sehr geehrter Herr Kollege, sehr geehrte Frau Kollegin,

mit diesem Schreiben wenden wir uns speziell an die Kolleginnen und Kollegen, die erst seit wenigen Monaten oder Jahren die Kassenzulassung besitzen und somit relativ neue Mitglieder in der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV- Berlin) sind.

Wir wissen aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen, dass fast jeder gerade in den ersten Jahren durch den beruflichen Alltagskampf in eine gefühlte Gegnerschaft zu dieser Körperschaft geraten muss. Die dann häufig auftretende innere Distanzierung vor dem Hintergrund einer Mischung aus Ärger und Unverständnis über die Entscheidungen und Beschlüsse der KZV ist so etwas wie Selbstschutz. Oft will man dann die Veröffentlichungen im Mittteilungsblatt der Zahnärzte ( MBZ ) und die Rundschreiben gar nicht lesen.

Unser Anliegen ist es, Ihnen die Bedeutung unserer doch noch weitgehend demokratisch strukturierten Körperschaft vor Augen zu führen. [...]

Thema: Allgemein, KZV, KZV Wahl 2010 | Kommentare (2) | Autor: Dr. Dohmeier

KZV-Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg: Keine Mehrheiten für Freien Verband

Monday, 26. July 2010 21:29

Die Wahlzettel für die Zusammensetzung der Vertreterversammlungen in Bayern und Baden-Württemberg in der Legislaturperiode 2011 bis 2016 sind ausgezählt. In beiden Bundesländern konnte der Freie Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) keine Mehrheit in der VV erreichen, in Bayern fiel das Votum allerdings denkbar knapp aus – siehe unten abgedruckte PM des FVDZ Bayern. Somit dürfte der FVDZ auch bei der Besetzung der Vorstandsposten keine Rolle spielen. [...]

Thema: Allgemein, Fortbildung, KZV, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Unglaublich, skandalös, einfach unanständig…. aber keine Sorge Herr Ernst, das wird schon gut gehen….

Thursday, 22. July 2010 22:22

Linksparteichef soll Flüge unrechtmäßig auf Steuerzahlerkosten abgerechnet haben

Ermittlungen gegen Klaus Ernst, Nachrichten-Artikel vom 22. Juli 2010, Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/die-welt/politik/article8572539/Ermittlungen-gegen-Klaus-Ernst.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/vorsitzender-klaus-ernst-bekommt-extrageld-fuer-manche-zuviel/1892908.html

und auch das noch

Die Basis der Linken begehrt auf: Einige Kreisverbände ärgern sich über einen Extralohn für den Parteivorsitzenden Klaus Ernst.

Linke-Parteibasis verärgert über Gehalt von Ernst, Nachrichten-Artikel vom 7. Juni 2010, Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article7943909/Linke-Parteibasis-veraergert-ueber-Gehalt-von-Ernst.html

Thema: Allgemein, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Wohin die Reise auch geht- die Apobank ist dabei

Monday, 19. July 2010 19:51

ApoBank, KBV, DÄV und CP Capital investieren in Ärztezentren

Nach Informationen der Branchendienste „APOTHEKE ADHOC“ und „facharzt.de“ engagiert sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (ApoBank) künftig bei der Gründung „Ärztlicher Versorgungszentren“. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (via KVmed GmbH) und dem Deutschen Ärzteverlag (DÄV), der wiederum KBV und Bundesärztekammer gehört, gründet die ApoBank ein Service- und Beteiligungsunternehmen namens Patiomed AG (Patientenorientierte Medizin). Die Firma mit Sitz in Berlin will unter einer gemeinsamen Dachmarke ärztlich geleitete Versorgungszentren etablieren. Mitbeteiligt ist auch die CP Capital.

Patiomed soll verschiedene Dienstleistungen von der Finanzierung über die Bereitstellung der Marke bis zur Abrechnung übernehmen, sich aber gegebenenfalls auch selbst an den Betreibergesellschaften beteiligen. Im Gegensatz zu Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) sollen in den „Ärztlichen Versorgungszentren“ (ÄVZ) vorwiegend freiberuflich tätige Mediziner arbeiten.

Bis 2020 will Patiomed 100 Ärztezentren am Netz haben; vorgesehen sind 40 Projektentwicklungen und 30 Übernahmen bestehender Zentren. 30 Zentren sollen als externe Partner die Angebote von Patiomed nutzen.

Vorstand wird der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV), Dr. Thomas-F. Gardain, der zuletzt als Medizinischer Direktor der DRK Kliniken Berlin arbeitete.

„Mit unserer Finanzkraft wollen wir die ehrgeizigen Ziele dieser Unternehmensneugründung nachhaltig unterstützen, denn die wirtschaftliche Förderung der Heilberufler gehört zu unserem satzungsmäßigen Auftrag“, sagte ApoBank-Chef Herbert Pfennig. „Als Standesbank der freien Heilberufe wollen wir unseren Kunden Entwicklungsmöglichkeiten in die wirtschaftliche Selbstständigkeit aufzeigen und das finanzielle Risiko reduzieren.“

Nach Darstellung der KBV sollen die „ÄVZs“ ein Gegenmodell zu den MVZs sein und „vor allem dem ärztlichen Nachwuchs eine echte und attraktive Alternative zur Tätigkeit im Krankenhaus oder im Medizinischen Versorgungszentrum bieten“.

Quellen: APOTHEKE ADHOC, facharzt.de am 05. Juli 2010

Thema: Allgemein, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Die Hierarchie der Unfähigen oder das Jörg-Peter-Prinzip

Friday, 9. July 2010 5:09

Hier anklicken:

Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig

Eine zahnärztliche Körperschaft des öffentlichen Rechts  ist nämlich keine Schwimmhalle…

Thema: Allgemein, KZV, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Der Kollege Pochhammer braucht eine neue Waage – die Berliner Zahnärzte einen neuen KZV-Vorstand

Tuesday, 6. July 2010 9:34

Kostenexplosion in der KZV

In dem MBZ Editorial Wir sind schlank behauptet der Kollege Pochhammer, dass der derzeitige KZV Vorstand die Verwaltungskosten ständig senken konnte. Das stimmt so nicht. Lesen Sie dazu die realen Zahlen.

Im Prüfbericht der Bundes-KZV für das Jahr 2002 ist ein Beitragssatz von 1,5% vermerkt. Dies ergab einen   Beitragseingang von 7.861.206,05 €. In 2001 waren es 7.862.524 €.

Zu dieser Zeit war der Kollege Husemann 1. Vorsitzender und der Kollege Pochhammer bereits 2. Vorsitzender der KZV Berlin.

In der Zeit ihrer “Regentschaft” stieg der Beitragssatz kontinuierlich an.

Im Prüfbericht der Bundes-KZV für das Jahr 2008 beträgt der Beitragssatz, welcher bis zum heutigen Tage Gültigkeit hat, 1,905%+0,055% Sonderumlage = 1,96% was einem Beitragsvolumen von 9.646.801,44 € entspricht. Davon entfallen jährlich ca. 250.000€ für die “Sonderumlage” Ausfall HVM Jahre 1997-1999.

Demnach kostet die Kollegenschaft die KZV heute durch die wirtschaftliche Führung der Kollegen Pochammer und Husemann rund 1,8 Mio € mehr als noch im Jahre 2002!

Das ist keine Erfolgsgeschichte im Sinne der Gesamtkollegenschaft.

Das sind Gelder die in den Praxen fehlen.

Am Ende bleiben immer noch rund 1,5 Mio Mehrkosten zu 2002, was einer Steigerung um ca. 20% gegenüber dem Jahre 2002 entspricht – wohlgemerkt – hier sind die Kosten HVM 1997-1999 schon herausgerechnet.

A. Klutke

Thema: Allgemein, KZV, KZV Wahl 2010 | Kommentare (1) | Autor: Dr. Dohmeier

Täuschte der KZV Vorstand die Vertreterversammlung ?

Friday, 2. July 2010 7:16

Schreiben an den Vorsitzenden der KZV Berlin

Sehr geehrte Herr Husemann,
in der Vertreterversammlung vom 07.06. haben Sie mir und den Kollegen Klutke und Gneist vorgeworfen, gegenüber dem LKA falsche bzw. unwahre Angaben gemacht zu haben. In diesem Zusammenhang zitierten Sie aus einem Protokoll des LKA Berlin. Den genauen Wortlaut des Protokolls haben Sie der Vertreterversammlung nicht zur Kenntnis gebracht. In der Versammlung hatte ich Sie um Überlassung einer Kopie dieses Protokolls gebeten. Dies hatten Sie zugesagt. Bis heute habe ich die Unterlagen von Ihnen nicht erhalten. Ich erwarte die Übersendung der Unterlagen bis zum 30.06.2010.
Berlin 23.06.2010
gez.
Dohmeier-de Haan

E-mail der KZV Berlin

Betreff: Ihr Schreiben vom 23.06.2010
Von: T. V.@kzv-berlin.de>
Datum: Thu, 24 Jim 2010 11:28:08 +0200
An: drdohmeier@onlinehome.de

Sehr geehrter Herr Dr. Dohmeier-de Haan,
mit Ihrem Schreiben vom 23.06.2010 weisen Sie auf die Zusage von Herrn Dr. Pochhammer in der VV am 07.06.2010 hin.
Herr Dr. Pochhammer hatte den Vertretern die Überlassung einer Kopie des Einstellungsbescheides der Staatsanwaltschaft zugesagt, aus dem er auch zitiert hatte.
Insgesamt hatten sich 8 Mitglieder der VV gemeldet (inkl. der beiden Vorsitzenden).
Den Einstellungsbescheid der Staatsanwaltschaft – gerichtet an RA U. Jahn – habe ich am 10./ 11.06.2010 versandt.
Sollten Sie ihn nicht erhalten haben, melden Sie sich bitte noch einmal kurz bei mir. Mit freundlichen Grüßen
i. A. V. KZV Berlin

E-mail an die KZV Berlin

Sehr geehrter Herr Husemann,

in meinem am 23. Juni.2010 Frau V. überreichten Schreiben hatte ich Sie an Ihre in der VV gegebene Zusage erinnert, mir das Protokoll des LKA zu überlassen, aus dem Sie in der Vertreterversammlung am 07. Juni.2010 selektiv zitiert hatten. In der Vertreterversammlung wollten Sie damit belegen, dass die Kollegen Klutke, Gneist und auch ich dem Beamten des LKA gegenüber falsche bzw. unwahre Angaben gemacht hätten.
Natürlich erinnern Sie sich an diesen Vorgang und Ihre danach erteilte Zusage noch genau.
Als ich nämlich nach Beendigung der Vertreterversammlung meine Bitte wiederholte, mir das Protokoll des LKA möglichst schnell zukommen zu lassen, kommentierten Sie dies mit Bemerkungen und Drohungen, die Ihnen heute peinlich sein mögen; vergessen haben Sie sie bestimmt nicht.
Sie können Ihre Zusage nicht einfach dadurch widerrufen, dass Sie Frau V. ausweichende Antworten schreiben lassen, die einen ganz anderen Sachverhalt betreffen. Wenn Sie Ihre Zusage jetzt widerrufen möchten, tun sie das bitte auch gegenüber den anderen Vertretern in der Vertreterversammlung. Auch sie haben ein Recht darauf zu erfahren, ob Sie Ihr Wort halten.
Ich erwarte daher keine weiteren Ablenkungsmanöver, sondern den zeitnahen Eingang der von Ihnen zugesagten Kopie des LKA Protokolls
Mit freundlichen Grüßen Dr. H. Dohmeier-de Haan

Thema: Allgemein, KZV, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Aus der Traumfabrik oder: Traumfabrik vor dem Aus

Monday, 21. June 2010 19:08

In der Berliner Zahnärztezeitung, der Hauspostille des Verbandes der Zahnärzte von Berlin, hat der Direktor des Versorgungswerks der Zahnärztekammer Berlin, Ralf Wohltmann, unter der Überschrift “Haben Sie das vom VZB gehört??” einen Leitartikel veröffentlicht, selbstverständlich ohne damit für irgendwen Wahlkampf zu machen. Wahlkampf machen immer nur die Anderen.
Er dagegen informiert im Kampfblatt des Berliner Verbandes alle Mitglieder sachlich.
Zum Beispiel so:

“Das VZB nähert sich seinem 65. Geburtstag und kann auf eine Erfolgsgeschichte nicht nur zurück- sondern insbesondere auch voranblicken.

Erfolgsgeschichte in der Zukunft! Wenn das kein Wahlversprechen ist!

Damit diese Wahlversprechen geglaubt wird, muss er erstmal die Vergangenheit schönen: Das tut er mit Vergleichen aus dem Bereich der Medizin: In den Jahren 2000 und 2002 habe das Versorgungswerk einen Schnupfen gehabt, und davor eine Grippe.

Irgendwie scheint der Direktor dabei vergessen zu haben, warum damals eine Notoperation mit der 16 % igen Kürzung Ihrer Rentenanwartschaften vorgenommen werden musste. Haben Sie schon einmal davon gehört, dass bei Schnupfen eine Notoperation indiziert ist? Vielleicht sollte er mal ausrechnen, wie viele Medikamente gegen Schnupfen Sie davon hätten kaufen können, wenn Ihre Rente nicht um 16 % gekürzt würde.

Drei Mal dürfen Sie raten, worin das Fazit seines Artikels besteht: in einer Wahlkampf-strategie, die schon seit Adenauer bekannt ist: der Angstmache.
Das System sei gefährdet, wenn die Anderen nicht begriffen, dass sie “uns” nicht in der Öffentlichkeit kritisieren dürfen. Dann könnte das Versorgungswerk von der Politik oder anderen interessierten Kreisen geschluckt und Sie in die gesetzliche Rentenversicherung gezwungen werden! Welch Horrorfilm!

Fakt ist aber, dass das Versorgungswerk sein Finanzierungssystem gerade umgestellt hat, was sein Direktor so verbrämt: Das modifizierte Anwartschaftsverfahren bedeute letztlich das Gleiche wie das Anwartschaftsverfahren – unter Berücksichtigung eines Teils des so genannten ewigen Neuzugangs.

Fakt ist auch, dass der vom Versorgungswerk ins Internet gestellte Anwartschaftsrechner unverbindlich ist, was sein Direktor hier bestätigt, aber bei der Gebrauchsanweisung für den Anwartschaftsrechners im Internet zu erklären unterlassen hat.

Fakt ist: Die Behauptung, dass es dem Versorgungswerk gut gehe, ist unbelegt. Dass keine Deckungslücke entsteht, ist bei gut geführten Versorgungswerken eine Selbstverständlichkeit.

Da muss man sich doch fragen, wer in Wirklichkeit unter dem Deckmantel der Transparenz sachlich zu informieren vorgibt.
Wenn es dem Versorgungswerk weiterhin nur dann gut gehe, falls es in der Öffentlichkeit nicht mehr kritisiert werde, kann es mit seinen Gesundheitszustand und seinem Wohlbefinden jedenfalls auch jetzt nicht allzu weit her sein.

Komödien und Horrorfilme aus Hollywood sind out. Realistische Dokumentarfilme sind angesagt.

Dr. H. Dohmeier-de Haan

lesen Sie dazu bitte auch

“Nein, ich habe noch nichts vom Versorgungswerk gehört…..”

Thema: Allgemein, KZV Wahl 2010, Versorgungswerk | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier

Postensicherung der KZV-Bosse mit willfähriger Vertreterversammlung

Sunday, 30. May 2010 8:48

Politfunktionäre haben, das gehört zum gängigen Meinungsbild, mit demokratischen Usancen wenig im Sinn. Können Rechtsgrundsätze zum eigenen Vorteil, besonders zur Postensicherung umschifft werden, wird auf Teufel komm raus mit willfährigen Gremien gespielt, werden diese manipuliert.

juergen_pischel_spricht_klartext/nordrhein_postensicherung_der_kzv_bosse_

Thema: Allgemein, KZV Wahl 2010 | Kommentare (0) | Autor: Dr. Dohmeier