namedropping als Wahlwerbung in eigener Sache

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Anhang finden Sie ein Schreiben des Wahlauschusses, dass  von den Listenführern der “Liste Husemann und Pochhammer für den Verband der Zahnärzte von Berlin “ als “Sonderrundschreiben” des KZV Vorstandes an alle wahlberechtigten Mitglieder der KZV Berlin versandt worden ist. Dies ist  kein faires, die demokratischen Spielregeln respektierendes Verhalten. Als  hauptamtliche Vorstandsmitglieder und gleichzeitige Kandidaten für die Wahl zur Vertreterversammlung, haben sich die Kollegen Pochhammer und Husemann aus der Wahlabwicklung und den Wahlinformationen des Wahlausschusses vollständig herauszuhalten.  Wenn überhaupt, wäre es möglicherweise vertretbar gewesen, dass die Vorsitzende  der Vertreterversammlung ein Begleitschreiben mit einem Aufruf zur regen Wahlbeteiligung beigelegt hätte.

Helmut Dohmeier-de Haan

“namedropping” ( Wikipedia) :
In Bezug auf Marketingaktivitäten bezeichnet der Begriff den Vorgang, den Namen des Produktes, der Marke oder des Unternehmens bei jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit zu erwähnen, um deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Gemeint ist aber auch, ein Produkt mit einer bestimmten Person oder Marke in Verbindung zu setzen, um den Bekanntheitswert des Produktes zu erhöhen. Die Prominenz der Person oder Marke soll dabei signalisieren, dass das Produkt besonders attraktiv oder wichtig ist.

Sonderrundschreiben des Vorstandes der KZV Berlin

mehr

Wahl 2010: Die KZV – Wir haben nichts Besseres

Sehr geehrter Herr Kollege, sehr geehrte Frau Kollegin,

mit diesem Schreiben wenden wir uns speziell an die Kolleginnen und Kollegen, die erst seit wenigen Monaten oder Jahren die Kassenzulassung besitzen und somit relativ neue Mitglieder in der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV- Berlin) sind.

Wir wissen aus eigener Erfahrung und aus vielen Gesprächen, dass fast jeder gerade in den ersten Jahren durch den beruflichen Alltagskampf in eine gefühlte Gegnerschaft zu dieser Körperschaft geraten muss. Die dann häufig auftretende innere Distanzierung vor dem Hintergrund einer Mischung aus Ärger und Unverständnis über die Entscheidungen und Beschlüsse der KZV ist so etwas wie Selbstschutz. Oft will man dann die Veröffentlichungen im Mittteilungsblatt der Zahnärzte ( MBZ ) und die Rundschreiben gar nicht lesen.

Unser Anliegen ist es, Ihnen die Bedeutung unserer doch noch weitgehend demokratisch strukturierten Körperschaft vor Augen zu führen.

mehr

KZV-Wahlen in Bayern und Baden-Württemberg: Keine Mehrheiten für Freien Verband

Die Wahlzettel für die Zusammensetzung der Vertreterversammlungen in Bayern und Baden-Württemberg in der Legislaturperiode 2011 bis 2016 sind ausgezählt. In beiden Bundesländern konnte der Freie Verband Deutscher Zahnärzte e.V. (FVDZ) keine Mehrheit in der VV erreichen, in Bayern fiel das Votum allerdings denkbar knapp aus – siehe unten abgedruckte PM des FVDZ Bayern. Somit dürfte der FVDZ auch bei der Besetzung der Vorstandsposten keine Rolle spielen.

mehr

Unglaublich, skandalös, einfach unanständig…. aber keine Sorge Herr Ernst, das wird schon gut gehen….

Linksparteichef soll Flüge unrechtmäßig auf Steuerzahlerkosten abgerechnet haben

Ermittlungen gegen Klaus Ernst, Nachrichten-Artikel vom 22. Juli 2010, Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/die-welt/politik/article8572539/Ermittlungen-gegen-Klaus-Ernst.html

http://www.tagesspiegel.de/politik/vorsitzender-klaus-ernst-bekommt-extrageld-fuer-manche-zuviel/1892908.html

und auch das noch

Die Basis der Linken begehrt auf: Einige Kreisverbände ärgern sich über einen Extralohn für den Parteivorsitzenden Klaus Ernst.

Linke-Parteibasis verärgert über Gehalt von Ernst, Nachrichten-Artikel vom 7. Juni 2010, Den Artikel können Sie hier lesen:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article7943909/Linke-Parteibasis-veraergert-ueber-Gehalt-von-Ernst.html

mehr

Wohin die Reise auch geht- die Apobank ist dabei

ApoBank, KBV, DÄV und CP Capital investieren in Ärztezentren

Nach Informationen der Branchendienste „APOTHEKE ADHOC“ und „facharzt.de“ engagiert sich die Deutsche Apotheker- und Ärztebank (ApoBank) künftig bei der Gründung „Ärztlicher Versorgungszentren“. Gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (via KVmed GmbH) und dem Deutschen Ärzteverlag (DÄV), der wiederum KBV und Bundesärztekammer gehört, gründet die ApoBank ein Service- und Beteiligungsunternehmen namens Patiomed AG (Patientenorientierte Medizin). Die Firma mit Sitz in Berlin will unter einer gemeinsamen Dachmarke ärztlich geleitete Versorgungszentren etablieren. Mitbeteiligt ist auch die CP Capital.

Patiomed soll verschiedene Dienstleistungen von der Finanzierung über die Bereitstellung der Marke bis zur Abrechnung übernehmen, sich aber gegebenenfalls auch selbst an den Betreibergesellschaften beteiligen. Im Gegensatz zu Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) sollen in den „Ärztlichen Versorgungszentren“ (ÄVZ) vorwiegend freiberuflich tätige Mediziner arbeiten.

Bis 2020 will Patiomed 100 Ärztezentren am Netz haben; vorgesehen sind 40 Projektentwicklungen und 30 Übernahmen bestehender Zentren. 30 Zentren sollen als externe Partner die Angebote von Patiomed nutzen.

Vorstand wird der ehemalige Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Integrierte Versorgung (DGIV), Dr. Thomas-F. Gardain, der zuletzt als Medizinischer Direktor der DRK Kliniken Berlin arbeitete.

„Mit unserer Finanzkraft wollen wir die ehrgeizigen Ziele dieser Unternehmensneugründung nachhaltig unterstützen, denn die wirtschaftliche Förderung der Heilberufler gehört zu unserem satzungsmäßigen Auftrag“, sagte ApoBank-Chef Herbert Pfennig. „Als Standesbank der freien Heilberufe wollen wir unseren Kunden Entwicklungsmöglichkeiten in die wirtschaftliche Selbstständigkeit aufzeigen und das finanzielle Risiko reduzieren.“

Nach Darstellung der KBV sollen die „ÄVZs“ ein Gegenmodell zu den MVZs sein und „vor allem dem ärztlichen Nachwuchs eine echte und attraktive Alternative zur Tätigkeit im Krankenhaus oder im Medizinischen Versorgungszentrum bieten“.

Quellen: APOTHEKE ADHOC, facharzt.de am 05. Juli 2010

mehr

Die Hierarchie der Unfähigen oder das Jörg-Peter-Prinzip

Hier anklicken:

Alle Ähnlichkeiten mit lebenden Personen und realen Handlungen sind rein zufällig

Eine zahnärztliche Körperschaft des öffentlichen Rechts  ist nämlich keine Schwimmhalle…

mehr