Und wie lösen Sie Ihr “Rentenproblem”?

Dank Ihrer regelmäßigen KZV-Mitgliedsbeiträge geht das in der KZBV so:

“(…)Die gebildeten Reserven für und Ansprüche auf die übrigen 18 Monate Übergangsgeld verfallen nicht, sondern werden in einen zusätzlichen „Rentenanspruch der Vorstandsmitglieder gegenüber der KZBV“ umgewandelt.”

und wie hat sich Ihr “Rentenanspruch” entwickelt?

Union 2012

Union 2012

Wir wollen …
• mehr Frauen in der Berufspolitik und eine Kammer-Präsidentin
• dabei helfen, den Mangel an Fachpersonal zu beseitigen
• das Versorgungswerk stärken
• die Übergangsgelder für Amtsträger im Versorgungswerk wieder abschaffen
• Kosten senken und die eingesparten Gelder wieder allen zugutekommen lassen
• die Erhöhung der Aufwandsentschädigungen des Kammervorstands wieder abschaffen
• nicht, dass die „ausreichende, zweckmäßige und wirtschaftliche Versorgung“ alles dominiert
• die Praxen vor den Auswüchsen des Patientenrechtegesetzes schützen

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Die Ärzte fordern mehr Geld von den gesetzlichen Versicherungen.

Der DAZ meint: Auch die Zahnärzte sollten das tun!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesen Tagen machen die Ärzte mit Stellungnahmen und Aktionen auf ihre Forderungen nach höheren Honoraren aufmerksam.

Der Deutsche Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V., ein zahnärztlicher Berufsverband, nimmt dies zum Anlass, die Honorarsituation auch im zahnärztlichen Bereich zu thematisieren.

Näheres finden Sie in der heutigen Pressemeldung des DAZ, die nachfolgend einkopiert und als Anlage beigefügt ist. Wir würden uns freuen über die Weitergabe innerhalb Ihrer Institution oder die Berücksichtigung in Ihrem Medium.

Zugleich möchten wir die Gelegenheit nutzen, Sie ganz herzlich zur Jahrestagung unseres Verbandes am 20.10.2012 in Berlin, die wir zusammen mit der Berliner Organisation IUZB durchführen, einzuladen. Es geht um ein Thema, das durchaus mit den in der Meldung angesprochenen Vergütungsfragen zu tun hat. Prof. Dr. Bertram Häussler vom Berliner IGES Institut wird über “Kosten und Nutzen im Bereich zusätzlicher zahnärztlicher Versorgung” referieren. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Tagungs-Flyer. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist beitragsfrei; Zahnärzte erhalten Fortbildungspunkte.

Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Berger-Orsag, DAZ-Geschäftsführerin

Deutscher Arbeitskreis für Zahnheilkunde (DAZ) e.V.

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Das” Eigenlaborzentrum” ein Geschäftsmodell mit Zukunft? Die KZV ist keine Zertifizierungsbehörde!

Das zahnärztliche „Eigenlaborzentrum“ (ELZ) ist in der letzten Zeit – insbesondere im Rahmen der Berichterstattung über ein einstweiliges Rechtsschutzverfahren vor dem Sozialgericht Berlin sowie dem LSG Berlin-Brandenburg – Gegenstand von Beiträgen in der zahnärztlichen Fachpresse.

(…)Aus dem SGB V ergibt sich keine Befugnis für eine Kassen(zahn)ärztliche Vereinigung, Geschäftsmodelle Dritter, an denen sich Vertrags(zahn)ärzte beteiligen, quasi zu zertifizieren und geltend zu machen, die ‚Unbedenklichkeit‘ bescheinigen zu dürfen.(…)

LSG der Länder Berlin und Brandenburg · Beschluss vom 23. Januar 2012 · Az. L 7 KA 71/11 B ER

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Streit um Anwaltshonorare: Gesundheitssenator gibt nach

Der Disput zwischen der Senatsverwaltung für Gesundheit und der Kassenzahnärztlichen Vereinigung (KZV) Berlin über die Erstattung von Anwaltshonoraren in Höhe von rund 77.000 Euro an zwei Vorstandsmitglieder der KZV Berlin scheint beigelegt. Die Behörde unter Gesundheitssenator Mario Czaja (CDU), die als zuständige Rechtsaufsicht zunächst von den beiden KZV-Vorständen Jörg-Peter Husemann und Karl-Georg Pochhammer die Erstattung verlangt hatte, hält die Zahlung inzwischen doch für zulässig. Allerdings müssen die beiden KZV-Vorstände nach den Vorgaben aus dem Hause Czaja einen zehnprozentigen Eigenanteil an den Rechtsanwaltkosten aus eigener Tasche bezahlen.

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apoBank ist komplett raus aus Griechenland

aber tief drin in Spanien und Ungarn.

Bitte genau lesen und zusammenzählen!

“(…)Die Risikovorsorge für die ersten fünf Monate beläuft sich nach den Worten Pfennigs auf 88 Millionen Euro. “Die gute Nachricht ist: Die Bank ist komplett aus Griechenland raus”, sagte Pfennig.

Das Engagement in Hellas hat die Bank allerdings einiges gekostet. Im vergangenen Jahr habe die apoBank für Griechenland eine Risikovorsorge von 75 Millionen Euro gebildet, insgesamt seien in diesem Jahr nochmals etwa zehn Millionen dazu gekommen.

Für Ungarn habe man für 2011 Risikovorsorge in Höhe von 15 Millionen Euro getroffen. “Bis 2014 droht hier somit keine Gefahr”, so Pfennig.

Die Sorgen, die die Bank mit Aktivitäten in Spanien hat, sind durch die Stützungsaktion der Eurogruppe vor kurzem zunächst etwas abgemildert worden.

Insgesamt ist die Bank derzeit mit gut 500 Millionen Euro in Spanien engagiert. Spanische Finanzinstitute stehen bei der apoBank mit 180 Millionen Euro in der Kreide. Das Geld sieht Pfennig durch die Stützungsaktion zunächst als gesichert an.

Außerdem hält die Bank auch strukturierte Finanzprodukte aus Spanien in Höhe von 330 Millionen Euro. “Hier würde uns die mit dem BVR getroffene Garantievereinbarung helfen, gegebenenfalls unerwartete zusätzliche Belastungen aus diesen Wertpapieren zu kompensieren.”

Eine genaue Prognose bei der Risikovorsorge sei angesichts der aktuell sehr unsicheren Lage nicht möglich, sagte der Vorstandssprecher. Für die Mitglieder gibt es dennoch eine Dividende!(…).”

Da werden sich diverse Kammern, Versorgungswerke, KZVen und die Genossensschaftsmitglieder aber sehr freuen -oder vielleicht auch   nicht?

und wer es gern noch etwas deutlicher hätte und wissen möchte wie man auch die Nichtgenossen zu beteiligen gedenkt, liest hier:

“(…)Wie viel die Apobank noch an direkten Risiken in Italien und an indirekten Risiken, etwa aus Verbriefungen, in den Büchern hat, wurde nicht verraten.(…)  Weil die Apobank ihr Kreditgeschäft ausbauen will und bis 2018 ihre Eigenkapitalbasis stärken muss, denkt man in Düsseldorf auch laut über eine „moderate Erhöhung“ der Genossenschaftsanteile nach. Von den Vertretern nach der gewünschten Summe befragt, stellte Pfennig eine Idee vor, wonach die Anteile von 1500 auf 2000 Euro erhöht werden sollen. Dies könnte 250 Millionen Euro in die Kasse spülen. Zusätzlich sollen die Versorgungswerke ihre stillen Einlagen „härten“.

Damit junge Mitglieder nicht überfordert werden, könnten außerdem die Anteile gespalten werden: Studenten müssen dann nur einen neuen Anteil zeichnen, die Angestellten drei bis vier und die selbstständigen Ärzte und Apotheker entsprechend noch mehr. Die genaue Ausgestaltung ist aber noch in Planung und soll erst auf Vertreterversammlung im kommenden Jahr vorgestellt werden. Die Delegierten jedenfalls hat Pfennig in diesem Jahr bereits überzeugt.”

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Der Öffentliche Gesundheitsdienst – die dritte Säule des Gesundheitswesens

Erfurt (dp) – Rund 500 Ärztinnen und Ärzte sowie Zahnärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes treffen sich vom 10. bis 12. Mai in Erfurt zu ihrem 62. Wissenschaftlichen Kongress.

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