Mit Ihrer Hilfe schaffen wir den Wechsel

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Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

Sie haben bisher noch nicht gewählt, aber Sie wollen, dass sich in der Kammer und im Versorgungswerk etwas zum Positiven ändert?

Dann füllen Sie bitte noch heute den Wahlbrief aus und geben ihn auch heute noch in die Post.

Wenn Sie diesen Termin verpassen, müssen Sie den Brief in der Zahnärztekammer – am besten persönlich – einwerfen.

Versehen Sie den Brief NICHT mit Ihrem Adressstempel. Dadurch würden Sie Ihr Votum automatisch ungültig machen.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

gerade in den letzten Tagen dieses Wahlkampfes wurde noch einmal deutlich, dass weder die Kollegin Blumenthal – Barby noch der Kollege Kopp als die Listenführer der Wahlliste 5 (Verband der Zahnärzte von Berlin)  bereit sind, auf die Verbreitung von Unwahrheiten über die Union 2012 zu verzichten.

Deshalb haben wir beantragt, dass das Landgericht Berlin es dem Verband der Zahnärzte von Berlin VdZvB e.V. durch einstweilige Verfügung untersagt, falsche Angaben zu einem angeblichen Listenbündnis der Liste Union 2012 mit der Medeco – GmbH und ihrer Finanzierung zu verbreiten. Das Landgericht Berlin hat die von uns beantragte Verfügung umgehend erlassen.

Dem Berliner Verband war zuvor die Chance gegeben worden, von diesen Unwahrheiten Abstand zu nehmen, ohne dass ein Gericht eingreifen muss. Von dieser Gelegenheit hat er keinen Gebrauch gemacht.

Dass der noch amtierende Kammerpräsident Dr. Schmiedel als Kandidat der gleichen Wahlliste 5 die Verbreitung von Unwahrheiten über Kolleginnen und Kollegen offensichtlich stillschweigend duldet, verdeutlicht einmal mehr, dass er trotz gegenteiliger Beteuerungen weder willens noch in der Lage ist, ein Kammerpräsident für alle Zahnärztinnen und Zahnärzte in Berlin zu sein

Das wollen wir ändern. Nur mit Ihrer Stimme kann uns das gelingen.

Bitte wählen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen der Union 2012

Mit freundlichen Grüßen

Dr. H. Dohmeier-de Haan

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So sollte es nicht weitergehen

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http://www.union-2012.de/wir-ueber-uns/

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wollen wir weiter unser Tafelsilber verkaufen? fragt die Fraktion Gesundheit (Liste3).

Hier die Antwort:

Es ist weg!

Bilder sagen mehr als tausend Worte.

Das ist die grafische Darstellung der Werte unseres direkten Immobilenbestandes über die Jahre von 1999 bis 2011. (Die Zahlen stammen von 1999 bis 2003 aus den Bilanzen des Versorgungswerks und ab 2004 aus den Allgemeinen Eckdaten, welche das Versorgungswerk seit 2006 im seinen Geschäftsberichten veröffentlicht.)
Hierzu schreibt der Kollege Kampmann (Fraktion Gesundheit) zutreffend:

Abschreibung statt Rendite:

Bei den Strategien im Versorgungswerk fällt auf, dass Immobilien veräußert werden und vermehrt in Fonds und Staatsanleihen investiert wird. Größte Skepsis ist gegenüber globalen Investments geboten. Alle wissen, dass “Betongeld”, und vor allem wenn es in der Hauptstadt Berlin angelegt wird, beste Sicherheiten und gute Renditen verspricht. Immobilien in Brüssel, Paramount-Fonds in USA und Paris sowie Staatsanleihen aus Irland und Griechenland lassen eher unruhig schlafen. Diese Investitionen führen zu Abschreibungen in Millionenhöhe und lassen den Traum von der großen Performance platzen.

Wir sind der Meinung, dass er Recht hat.

Bereits in diesem Artikel vom 10. Januar 2010 haben wir ausführlich unsere grundsätzlichen Bedenken zum Verkauf der im Direktbesitz gehaltenen Immobilien zum Ausdruck gebracht!

So sollte es nicht weiter gehen!

Bitte wählen Sie!

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Ihre Kandidatinnen und Kandidaten der

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Mit Lügen zum Wahlerfolg?

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Sehr geehrte Frau Kollegin, sehr geehrter Herr Kollege,

gestern hat der Verband der Zahnärzte von Berlin (Liste 5: Kopp, Blumenthal-Barby, Schmiedel…) sowohl im Internet als auch in einer Rundmail an Sie, wider besseres Wissens folgende Falschmeldung verbreitet:

“(…)Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen,dass sich hinter der Liste UNION 2012 der Oppositionsblock IUZB, BUZ und Freie Liste verbergen, die mit der Medeco-GmbH sowie mit Groß- oder Kettenpraxen eine politische Listenverbindung eingegangen sind. Diese Union wird noch durch große Casa-Praxen finanziert.”

Mittlerweile wurde diese gezielt verbreitete Unwahrheit auf der Internetseite des Verbandes teilweise (“Diese Union wird noch durch große Casa-Praxen finanziert.”) zurückgenommen.

Da die Aussage insgesamt falsch ist, fordern wir eine vollständige Korrektur.

Die Union 2012 ist weder mit der Medeco GmbH noch mit Groß- und Kettenpraxen “eine politische Listenverbindung” eingegangen.

Es erstaunt schon sehr, dass der Kollege Schmiedel, der sich ansonsten gern und oft auf den hippokratischen Eid beruft, als derzeitiger Präsident der Zahnärztekammer Berlin solche Verleumdungen durch seine Verbandskollegen zuläßt.

Das ist peinlich, unkollegial und demaskierend zugleich! (siehe hierzu BZZ 11/2012)

mit freundlichen Grüßen

Dr. H. Dohmeier -de Haan

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Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen 2.Teil

Union 2012

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Bilder sagen mehr als tausend Worte

Das ist die grafische Darstellung des Beitragsaufkommens unseres Versorgungswerks im Vergleich zu den Vermögenserträgen von 2001 bis 2011. Sie sehen, dass die Vermögenserträge im Jahr 2011 nur knapp über denen im Jahr 2001 liegen und in 11 Jahren das Beitragsaufkommen nur 2 Mal überschritten haben.

Nun vergleichen Sie dazu bitte einmal die Grafik über das Beitragsaufkommen und die Vermögenserträge im “Jahr 2000 als PDF-Datei” auf der Internet-Seite des Versorgungswerks. Sie zeigt die gleiche Darstellung für die Jahre1986 bis 2000 (ohne konkrete Wertangaben).
Dort geht die Linie für Vermögenserträge im Jahr 1999 steil nach oben, schneidet erstmals die Linie für das Beitragsaufkommen bei knapp unter 70 und endet im Jahr 2000 bei knapp über 90. (Es kann sich nur um Beträge in Millionen DM handeln.)
Das bejubeln die seit 1999 Verantwortlichen im Versorgungswerk in einem Kommentar zu der Grafik so:

“Die erreichte Höhe der Kapitalanlagen zeigt im Vergleich zum Beitragsaufkommen, wie wichtig die begonnen Professionalisierung der Vermögensanlagen ist.”

Die Grafik und der Kommentar dazu sind am 8. Mai 2002 ins Internet gestellt worden, als die Verantwortlichen in unserem Versorgungswerk längst fieberhaft damit beschäftigt waren, die Delegiertenversammlung vom Juni 2002 vorzubereiten, in der wegen der Riesenverluste bei den Vermögenserträgen des Jahres 2001 Ihre Rentenanwartschaften um 16 % gekürzt worden sind.

Kein Wunder, dass das Versorgungswerk eine Fortschreibung dieser Grafik nie mehr veröffentlicht hat.

Halten Sie, liebe Kolleginnen und Kollegen, es für ratsam, Ihre Mitgliedsbeiträge noch einmal Mitgliedern des Freien Verbandes und des Berliner Verbandes anzuvertrauen, die so versuchen, Sie für dumm zu verkaufen?

Ich nicht.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Dr. H. Dohmeier-de Haan

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Damit sich etwas ändert! Bitte beteiligen Sie sich an der Kammerwahl…

Union 2012

 

Betr. Lassen Sie sich kein X für ein U vormachen!

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
vielen Dank für Ihre vielen Anfragen. 
Wenn es nur so wäre, dass allen Mitgliedern bekannt ist, was mit unseren  Renten  geschehen ist, wären die dafür Verantwortlichen sicher schon lange nicht mehr in ihren Ämtern!
Es gibt  aber leider immer noch viel zu viele, die den Beteuerungen des Freien Verbandes und des VdZvB glauben, dass alles andere und alle anderen, aber nur nicht sie für die Schwierigkeiten verantwortlich sind, in denen sich  unser Versorgungswerk befindet.
Ihre häufig gestellte Frage: „Was nun?“ zielt auf die rechtlichen Möglichkeiten ab, welche Ihnen als Mitgliedern des Versorgungswerks bleiben, um eine ungekürzte Rente ausbezahlt bekommen zu können. Es tut mir leid, Ihnen da nur wenig weiterhelfen zu können. Es bleibt Ihnen insoweit nichts anderes übrig, als diese Frage einer Rechtsanwältin oder einem Rechtsanwalt Ihres Vertrauens zu stellen, der dazu die individuellen Anwartschaftsmitteilungen und Bescheide prüfen muss, welche Sie vom Versorgungswerk bekommen haben. Dabei wäre es sicher nicht nachteilig, sich an eine Fachanwältin oder einen Fachanwalt für Verwaltungsrecht zu wenden. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass ich insoweit keine bestimmte Empfehlung geben möchte.
Mit welcher Begründung das Oberverwaltungsgericht meine Berufung zurückgewiesen hat, können Sie

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Versorgungswerk verfehlt im Jahr 2011 erneut den Rechnungszins von 4 % bzw. 3 %

 

Union 2012

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

über dieses unzureichende Ergebnis für das Geschäftsjahr 2011 berichten die Vorsitzenden des Verwaltungsausschusses im Prüf- und Lagebericht des Versorgungswerkes der Zahnärztekammer Berlin in folgendem Wortlaut:

“… wir können für dieses Jahr 2011 eine Rendite von 2,3 %. ausweisen. Egal, wie das interpretiert wird, sind wir  damit durchaus für das Umfeld des Jahres 2011 zufrieden, zumal es auch etliche institutionelle Kapitalanleger gibt, die das Jahr 2011 mit einem negativen Ergebnis abgeschlossen haben…”

Liebe Kolleginnen und Kollegen, lassen Sie sich kein X für ein U vormachen!

Nach wie vor gilt:
Wenn ein berufsständisches Versorgungswerk nicht völlig heillos wirtschaftet, ist eine Mitgliedschaft immer noch deutlich attraktiver als in der gesetzlichen Rentenversicherung. Und dass es auch in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld besser geht, zeigen uns beispielhaft folgende Versorgungswerke:

Versorgungswerk der Finanzwirtschaft 2011: 4%
oder
Bayrische Ärzteversorgung 2011: 4,0%
oder
Versorgungswerk der Architektenkammer NRW 2011: 4,1%
oder
Bayerische Rechtsanwalts- und Steuerberaterversorgung 2011: 4,2%
oder
Bayrische Apothekerversorgung 2011: 4,3%

Und dann bietet uns der Verwaltungsausschuss für das Jahr 2012 auch noch  folgenden wörtlichen Ausblick:

“Wenn der Hahn kräht auf dem Mist ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist”.(…)

Bei dieser offensichtlichen Planlosigkeit ist es nicht mehr erstaunlich, dass der gleiche Verwaltungsausschuss für das noch nicht abgeschlossener Geschäftsjahr 2012 bereits jetzt ein deutlich verbessertes Ergebnis verbreiten lässt. Sollte sich nach der Kammerwahl herausstellen, dass diese Erfolgsmeldung keinen Bestand hat, lässt sich heute schon erahnen, mit welcher Bauernweisheit der Verwaltungsausschuss uns dann konfrontiert.

Zum Beispiel dieser:

“Was kümmert uns unser Geschwätz von gestern”

Damit sich das ändert, geben Sie Ihre Stimme der union 2012

Mit freundlichen Grüßen

Dr. H. Dohmeier-de Haan

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